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Software-Tipps

Grundlagen

In der Schule arbeiten wir mit "Windows 10" und "Microsoft Office 2016" . Das Wings-Lehrmittel sowie die SIZ-Prüfungen bauen ebenfalls auf diesen Programmen auf. Für das eigenständige Üben ist es wichtig, über einen PC mit diesen Programmen zu verfügen (entweder privat oder mit Erlaubnis der Verantwortlichen im Betrieb). Andere Windows- und Office-Varianten sind ebenfalls (bedingt) geeignet.


Betriebssystem (Windows)

Beste Lösung:
Windows 7 aus dem Jahr 2009 entspricht unserer Schulinformatik und dem Wings-Lehrmittel. Hier sind alle Übungen 1:1 durchführbar. Dieses Windows ist in verschiedenen Versionen (Basic, Professional, Ultimate) am meisten verbreitet.
- Kosten (Windows Professional 32-Bit): CHF 145

Bedingt geeignete Lösungen:
Noch immer verbreitet ist Windows XP, das 2001 auf den Markt gekommen ist. Das ganze Dateimanangement funktioniert ähnlich wie in Windows 7. Die Oberfläche unterscheidet sich jedoch deutlich. Ausserdem gilt das System als veraltet. Eventuell kann sich ein Update oder der Kauf eines neuen PCs lohnen.
Seit diesem Jahr ist Windows 8 auf dem Markt. Es wurde vor allem für Tablets und Computer mit Touch-Bildschirm konzipiert. Es unterscheidet sich ziemlich stark von den älteren Versionen.

Office-Programme

Beste Lösung:
Office 2010 entspricht unserer Schulinformatik und dem Wings-Lehrmittel. Hier sind alle Übungen 1:1 durchführbar. Wir brauchen die Programme Word, Excel, Powerpoint und zum Teil auch Outlook aus dieser Version.
- Office 2010 ist als "Home & Student"-Version für CHF 195.- erhältlich (für 3 PCs, allerdings ohne Outlook).

Bedingt geeignet:
Die Vorgängerversion Office 2007 unterscheidet sich nicht sehr stark von der 2010er. Am meisten Unterschiede gibt es bei Outlook und einige Funktionen. Diese Version kann aber gut für die Übungen verwendet werden.

Mit der neuesten Version Office 2013 setzt Microsoft vor allem auf Mietmodelle. Die Programme verfügen über die gleichen grundlegenden Funktionen wie die früheren, haben sich aber punkto Bedienung und Aussehen deutlich verändert.
- MS Office 365 Home Premium kann für CHF 89.- jährlich gemietet werden (inkl. Access und Outlook)
- Es gibt auch eine Kaufversion Microsoft Office Home and Student 2013 für CHF 121.- (zeitlich unbegrenzt, aber weniger Programme und kein Outlook)

Gratis-Alternative:
Neben den Microsoft-Programmen gibt es auch Gratis-Software wie Apache OpenOffice oder Online-Programme von Google (GoogleDocs bzw. heute GoogleDrive). Mit ihnen kann man grundsätzlich auch die gleichen Dokumente verarbeiten. Sie unterscheiden sich aber von den Funktionen und vom Aufbau her stark. Deshalb sind sie für Übungen nur sehr bedingt geeignet.

Grafikprogramme

Der Unterricht in IKA beruht vor allem auf den Office-Programmen. Am Rand kommen wir aber auch mit der Bildbearbeitung in Berührung. Solche Funktionen gibt es zwar u. a. auch in Word, doch können spezielle Grakifprogramme natürlich viel mehr. Hier gibt es ganz viele empfehlenswerte Programme in ganz unterschiedlichen Preisregionen:

- Paint.net (Paint dot net) ist kostenlos. Es verfügt aber über viele gute Funktionen und ist recht einfach zu erlernen.
- Das Werkzeug fast aller Profis ist Adobe Photoshop. Die aktuelle Version CS6 kostet aber CHF 991.-. Für Lernende (Nachweis erforderlich) ist sie für CHF 302.- erhältlich. Eine noch neuere Version ist in Arbeit und soll zukünftig auch vermietet statt verkauft werden.
- Von der gleichen Firma gibt es auch eine abgespeckte Hobby-Version Adobe Photoshop Elements für CHF 89.- Sie ist von der Bedienung her ähnlich, verfügt aber über deutlich weniger Fuktionen als die grosse Version.

Nützliche Gratisprogramme

Für die Ausstattung eines PCs gibt es einige nützliche Gratisprogramme:
- Der Adobe Reader kann PDF-Dateien darstellen.
- CD Burner XP ist ein Programm, um CDs und DVDs zu brennen.
- Ein Tool wie Keepass verwaltet alle benutzten Passwörter.
- Der VLC Media Player spielt alle möglichen Ton- und Filmformate.
Natürlich gibt es noch jede Menge weiterer Programme.

Kauf von Software

Gute Tipps zu neuer Software und zur Bedienung von Programmen geben Computer-Zeitschriften.
Für Software gibt es ganz unterschiedliche Kauforte.